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CASA HOGAR SUEÑOS Y ESPERANZAS A.C.
Der Spezialisierung des Kinderheimes liegt bei ausgesetzten und misshandelten Kindern. Tina hat dort schon selbst mitgearbeitet, über den Zeitraum von 6 Monaten einmal pro Woche, und kann versichern, dass sich der bedürftigen Kinder fürsorglich und mit großem Engagement angenommen wird.
Homepage des Kinderheims:
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CASA HOGARA SUENIOS Y ESPERANZAS A.C.
gemeinnütziger Verein ohne Gewinnstreben
keine Zugehörigkeit zu religösen oder politischen Gruppen
Pro Kind werden monatlich 3.850 MXN/ 197,46€ benötigt - das sind 2369,52 Euro pro Jahr
Neben Zuwendung und Liebe werden aus therapeutischen Gründen auch Tanz, Jazz, Spiel und Taekwando angeboten.
Erfahrungsbericht von Tina:
Das Kinderheim Sueños y Esperanza in dem ich während meines mehrmonatigen Aufenthaltes in Guadaljara half, wurde im Dezember 2006 gegründet. Alles fing an mit einer Sonderabteilung innerhalb eines großen Kinderheims für ausgesetzte und mißhandelte Kinder. Die Gründerin (von S y E) Erika Cid merkte bald dass die Kinder einen eigenen geschützten Raum und vielfältige Theraphien benötigen um wieder heil und glücklich zu werden.
Aus diesem Engagement enstand das Kinderheim Suenios y Esperanza. Als ich 2007 dort war, wurden in einem Einfamilienhaus mit lkleinem Garten an die 20 Kinder vom Säuglingsalter bis 11 Jahren betreut. Mehrere Kinderschwestern und freiwillige Helfer vom Ergotherapeuten bis zum Psychologen und Vorleser (oder einfach nur zum Schmusen und Spielen) waren und sind dort rund um die Uhr im Einsatz. Trotz der Enge war alles blitzblank und nicht ein einziges Mal habe ich in der ganzen Zeit auch nur ein lautes Wort gehört. Die äußerst liebevolle Atmosphäre die dort herrscht hat mich tief berührt, denn die Kinder sind mit ihren verschiedenen schweren Schicksalen manchmal nicht einfach und brauchen sehr viel Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten. Aber immer hat man sich Zeit genommen und die Kinder spüren lassen, dass sie dort zu Hause und willkommen sind. Und vor allen Dingen in Sicherheit!
Letztes Jahr konnte das Heim in ein größeres Haus umziehen und betreut nun mehr als 40 Kinder und Kleinstkinder.
Das Ziel ist die Kinder auf ein selbstbestimmt angstfreies Leben vorzubereiten, so dass sie in der Lage sein werden Ihren eigenen Weg zu gehen und/oder gegebenenfalls wieder in die Familie integriert werden oder alternativ bei liebevollen Adoptivfamilien großgezogen werden.Der physische und psychische Missbrauch hat zur Folge dass der Mensch/das Kind sich selbst nicht lieben kann und den Respekt vor
sich selbst und den Mitmenschen verliert und daraus ergeben sich gravierende Probleme für unsere Gesellschaft und natürlich für die betroffene Person.
Mehr unter: www.suenosyesperanzas.org
Weitere Impressionen aus dem Jahr 2007 von Tina:
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